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Telefon-Anlagen

Computerservice: Hitzestau im Computergehäuse führt zu Hitzetod
Der Hitzestau im Computergehäuse führt zu Hitzetod, oder zum Einfrieren (Aufhängen) des Betriebssystemes. Zu Anbeginn der warmen Jahreszeit geraten Computer ins Schwitzen.

Abluft und Zuluft können nicht richtig zirkulieren, wenn die Lüftungskanäle, Kühlrippen und Lüfterräder verstopft sind. Grund dafür sind feine, aber hartnäckige Staubflocken.

Über die Wintermonate haben die Heizkörper ausreichend Staub aufgewirbelt, der durch die Lüftungskanäle in den Computer gezogen wurde. Konsequenzen sind laute, unruhig laufende Lüfter, Systemabstürze und langsame Rechnersysteme. Nach dem Öffnen des Computers ist sichtbar, dass das Innere von einem klebrigem Staub überzogen ist:
  • Die Lüftungskanäle des Netzteils sind stark verschmutzt
  • Die Kühlrippen des CPU Lüfters sind von einer klumpigen Masse überzogen
  • Das Lüfterrad des CPU Ventilators läuft durch Anhaftungen unrund (Rattern des Lüfterrades)
  • In der unmittelbaren Nähe der CPU sind leichte Schmauchspuren (Abrieb) der Lüfterachse erkennbar
  • Das Lüftersystem auf der Unterseite der Grafikkarte ist verstopft.
  • PCI Steckkarten und das Motherboard sind graubraun eingefärbt
  • USB Steckplätze haben sich mit Staub vollgezogen
  • Auf dem Boden des Computers liegen Wollmäuse
Abhilfe schafft auf gar keinen Fall das Absaugen mit einem Staubsauger!

Dadurch erhalten die Lüfterräder erst die richtige Unwucht, wie auch aus Versehen Jumper von der Hauptplatine (Motherboard) im Staubsauger verschwinden. Lassen Sie deshalb Ihre Geräte von einem Fachbetrieb reinigen, und ggf. verschlissene Lüfter austauschen.
Für weitere Informationen verwenden Sie bitte unser Kontaktformular, oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf:

Kommunikation & Wartung | Elektronische Datenverarbeitung
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